Wer seine Immobilie gewinnbringend verkaufen möchte, sollte das Objekt in Szene setzen. Hochwertige Fotos sind das A und O. Schließlich sagt ein gutes Bild mehr als tausend Worte. Im folgenden Beitrag erfahren Sie, wie Sie hochwertige Bilder aufnehmen und erfolgreich Verkaufsförderung für Ihre Immobilie betreiben.

Ohne Ordnung, ohne uns!

Ordnung ist das halbe Leben. Dies gilt erst Recht für die Immobilienfotografie. Wenn die möglichen Interessenten auf Bildern eine unordentliche Wohnung entdecken, ist dies kontraproduktiv. Folglich sollten Sie im Voraus die Wohnung aufräumen, entrümpeln und gründlich reinigen. Dies gilt für Foto- und Besichtigungstermin gleichermaßen.

Fokus auf die wichtigen Bereiche

Mit einer hell beleuchteten Abstellkammer bekommen Sie keinen höheren Verkaufspreis. Vielmehr sollten Sie den Fokus auf die entscheidenden Bereiche Ihre Immobilie richten. Das Badezimmer oder die Küche sind ausschlaggebende Kriterien für die Immobiliensuche. Das Gleiche mag für ein großzügiges Wohnzimmer, eine gemütliche Kaminecke oder den weitläufigen Garten gelten.

Beleuchtung und Winkel

Die Beleuchtung der Immobilien ist ebenfalls von Bedeutung. Um Ihr Objekt gekonnt in Szene zu setzen, brauchen Sie sehr viel Licht. Immobilien sehen im Dunkeln schließlich häufig trist und wenig einladend aus. Offene Vorhänge und Türen sorgen für eine spannende Beleuchtung. Bestenfalls schalten Sie jedes Licht in der Wohnung ein. Schließlich entsteht im beleuchteten Kaminzimmer oder der gut durchstrahlten Küche ein besonderes Ambiente.

Mit dem richtigen Winkel rücken Sie diejenigen Ecken Ihres Hauses in den Vordergrund, die besonders verkaufsfördernd sind. Grundsätzlich ist eine Aufnahme in der Mitte der Raumhöhe empfehlenswert. Wenn der Boden besonders elegant ist oder die luxuriösen Kronleuchter an der Decke in den Vordergrund sollen, können Sie die Höhe leicht variieren.

Augen auf die Wettervorhersage

Das Fotografieren des Verkaufsobjekts bei schlechtem Wetter ist ein No-Go. Folglich sollten Sie die Wettervorhersage im Blick haben, um bestenfalls bei strahlendem Sonnenschein Fotos zu knipsen. Mit der Sonne im Hintergrund wirkt das Objekt freundlicher. Mit Google Earth können Sie sogar den Sonnenstand simulieren, um die Auswirkungen auf Ihre Immobilie nachzuvollziehen. Bei einer aufwändigen Beleuchtung des Grundstücks können sich auch Fotos im Dunkeln als Ergänzung des Inserats anbieten.

Professionelle Unterstützung holen

Besonders bei hochpreisigen Immobilien sollten Sie sich als Immobilienverkäufer überlegen, ob Sie sich einen spezialisierten Immobilienfotografen ins Boot holen. Moderne Smartphones und die eigene Kamera können bereits allerhand – dennoch ist das geschulte Auge des Fotografen oftmals einen Deut besser. Wenn dieser Ihr Objekt gekonnt in Szene setzt, rechnet sich die Investition meist direkt beim erfolgreichen Immobilienverkauf.

 

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